Im Regen stehen…

11. September 2013

ACHTUNG! WARNUNG!

Es folgt eine Andeutung per YT-Video von meinem derzeitigen Vollbad im Selbstmitleid.

 

 

Ich geh dann mal wieder meine Wunden lecken…

 

(Und zu allem Überfluss sehe ich gerade, dass WordPress unter meine Artikel jetzt ein kleines Werbebanner setzen wird. Falls Sie ihn noch nicht haben:

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Ich liebe diesen Song. =)

Erkenntnis des Tages

13. Juli 2013

 

Wenn in ihrer Lieblingskneipe die Klos renoviert werden wird es Zeit, sich eine neue zu suchen.

Warum?!
Gestern mal wieder im Luisenviertel unterwegs gewesen. Was früher ein beliebter Ort für Studenten mit wenig Geld war, die etwas Spaß haben wollten, ist mittlerweile zu einem Ort für Studenten geworden, die Geld verdienen wollen. Sie bedienen ihre Zukunft: Ewig junggebliebene Juppies Ende 40 – Pädagogen, Psychologen, Kinderärzte, Architekten und Grafiker. Und das in den Kneipen und Bars, die früher zwar keine Blumen auf dem Tisch und keinen Wein und Bionade auf der Speisekarte stehen, dafür aber noch ordentliches Bier hatten.
Der Siegeszug der Latte-Macchiato-Mütter, die bei Bio-Sofie essen, bei Frau Wunder ihre Kinderwäsche und im Lakritzkontor ihren Süßkram erstehen, schreitet unaufhaltsam voran.
Die Gentrifizierung des Luisenviertels hat ihren Höhepunkt erreicht. Neulich gab es so Kuriositäten wie einen „Französischen Gourmetmarkt“, gestern ein „Open-Air“ des Sinfonie-Orchesters – wobei letzteres ja zugegebenermaßen eigentlich auch ziemlich cool ist…
Okay… es können halt nicht alle nach Berlin… Dennoch fühle ich mich fremd, wo ich einst beheimatet war.

Nennen Sie mich ruhig eine Kulturbanausin und altenfeindlich aber in Zukunft werde ich mich wohl doch in anderen Gefilden Wuppertals rumtreiben… Das Bedürfnis nach Distinktion wohnt auch in meinem beschränkten Geist…

Laut Statistik bei SpOn liegt die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei einem männlichen Studenten (hier heißt er Jan) um einen Single handelt bei 50%.

Wow.

 

Und bei Edeka gibts jetzt wieder Männer- und Frauenbratwurst – Dieses Foto habe ich bereits im Oktober 2012 aufgenommen um drüber zu bloggen – habs aber nicht hinbekommen… Frau Enz und Antje Schrupp waren da fleißiger…

 

Wurst

 

Wie würde Pepe dazu sagen:

Omas Sachen

4. Juni 2013

Meine Oma hat mir unter anderem zwei Dinge vermacht, die ich nun an meinen Handgelenken trage:

Einen Armreif, den sie mir bereits zur Konfirmation schenkte (weil sie ihn selbst zu Konfirmation bekam) und

eine Uhr, die sie mit im Krankenhaus hatte, wo sie letztlich starb.

Beide Dinge verhalten sich (in meinen Augen) irgendwie kurios:

Zum einen die Uhr. Sie blieb Anfang Mai, so um ihren 2. Todestag herum stehen und ich legte sie daraufhin in das kleine Tiffany-Spiegelkästchen, welches mein Opa damals für sie herstellte. Heute nahm ich die Uhr wieder heraus, weil ich beim Uhrmacher eine neue Batterie einsetzen lassen wollte und was ist? Sie läuft wieder.

Und dann der Armreif: Früher ist er immer sehr schnell grau angelaufen und ich musste ihn oft putzen. Seit zwei Jahren, also seit meine Oma tot ist, glänzt er immerfort und läuft auch nicht mehr an.

Seltsam, oder?!

 

 

 

 

 

 

 

 

Das zauberhafte Spiegelkästchen

 

 

uHR

Die geheimnisvolle Uhr

SAMSUNG

 

Der wundersame Armreif

Alltag

21. Mai 2013

Ich könnte mir natürlich auch über andere Dinge Gedanken machen, als über meine Mitmenschen – mein eigenes Leben beispielsweise – aber manche Leute hinterlassen Eindrücke auf mich, die ich erst einmal verarbeiten muss. Und was für mich viel wichtiger erscheint ist, ihr teils abstruses Verhalten einzuordnen. Ich meine, eine Person, die (aus Gründen, die ich nicht verstehe) Sprüche wie brennende Pfeile verschießt und die dabei zeitgleich ein ähnlich zwanghaftes Verhalten wie Sheldon Cooper zeigt, ist in höchstem Maße irritierend.
Und eine andere wiederum, die jede Antwort auf eine ihr gestellte Frage mit einem Seufzen einleitet um damit ihre Fachlichkeit (und in gewisser Weise auch Macht) zu demonstrieren…

Wissen Sie was!? Eigentlich ist das irritierende Verhalten beliebig. Worauf es für mich ankommt ist zu einer Position zu finden, in der mich ein solches Verhalten kalt lässt. Zu einer Identität, die professionell und selbstbewusst genug ist, um Giftspritzen und Machtgehabe zu ignorieren und einen eigenen Weg zu gehen…

 

 

Hört diese Selbstfindungsgeschichte eigentlich NIE auf?!

Psst!

15. März 2013

 

Ich verrate Ihnen ein Geheimnis:

ICH LIEBE FLASHMOBS!

und ich könnte stundenlang welche auf Youtube gucken.

Manche schaue ich sogar mehrmals!

wie z.B. den hier:

oder den:

oder den:

oder auch den:

oder auch… den:

Und Sie?!