Alltag

21. Mai 2013

Ich könnte mir natürlich auch über andere Dinge Gedanken machen, als über meine Mitmenschen – mein eigenes Leben beispielsweise – aber manche Leute hinterlassen Eindrücke auf mich, die ich erst einmal verarbeiten muss. Und was für mich viel wichtiger erscheint ist, ihr teils abstruses Verhalten einzuordnen. Ich meine, eine Person, die (aus Gründen, die ich nicht verstehe) Sprüche wie brennende Pfeile verschießt und die dabei zeitgleich ein ähnlich zwanghaftes Verhalten wie Sheldon Cooper zeigt, ist in höchstem Maße irritierend.
Und eine andere wiederum, die jede Antwort auf eine ihr gestellte Frage mit einem Seufzen einleitet um damit ihre Fachlichkeit (und in gewisser Weise auch Macht) zu demonstrieren…

Wissen Sie was!? Eigentlich ist das irritierende Verhalten beliebig. Worauf es für mich ankommt ist zu einer Position zu finden, in der mich ein solches Verhalten kalt lässt. Zu einer Identität, die professionell und selbstbewusst genug ist, um Giftspritzen und Machtgehabe zu ignorieren und einen eigenen Weg zu gehen…

 

 

Hört diese Selbstfindungsgeschichte eigentlich NIE auf?!

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5 Antworten to “Alltag”

  1. Svü Says:

    Nein… weil die Selbstfindung an jede neue Rolle die man im Leben hat angepasst werden muss… oder ergänzt… oder oder…

  2. wupperwasser Says:

    Wääh… ich ahnte sowas… 😉

  3. Frau Vorgarten Says:

    wer ist denn Sheldon Cooper?

    (wahrscheinlich ahntestest Du auch, dass ich sowas fragen würde…)

  4. pateco Says:

    *Renn Renn*
    Schon wieder viel zu spät…
    Jaaaa, ein neue Post!
    *eine Runde tanz*


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