2012

6. Januar 2012

Nachdem 2011 nicht wirklich „mein“ Jahr war, soll es 2012 nun richten.

Für Ende Januar steht eine Präsentation über Watzlawicks „Anleitung zum Unglücklichsein“ an – für mich ein probates Mittel um wiedermal festzustellen, dass man es sich selbst am schwersten macht. Vor allem die Sache mit den Russen und Amerikanern… Insgesamt sehr lesenswert.

Ansonsten habe ich meine absolute Abscheu vor Schwimmbädern überwunden und schwimme nun zwei mal wöchentlich mit der solidarischen A. Das macht Spaß (auch den anderen Schwimmern, die beobachten können, wie zwei erwachsene Frauen unter Wasser reden), birgt aber offenbar auch die Gefahr vor ungewollten Fernsehauftritten.

Um 2011 nicht ganz so schlecht davon kommen zu lassen: es gab doch noch Dinge, die erfreulich waren. Die Elefantenherde hier zum Beispiel (Von Frau Vorgarten liebevoll erdacht, gesägt, geschliffen und bemalt):

Oder die Narzissen im Dezember:

Oder der super nette Emailkontakt mit Anna

Oder auch dieser Blog.

 

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